Faschingskater: Ernährungsexperte klärt über 3 Mythen auf


Jeder kennt es: Man hat ein paar Bier zu viel getrunken und wacht mit dem schlimmsten Kater auf, den man sich vorstellen kann. Doch was kann man tun, um die Symptome schnellstmöglich zu lindern? .

Zusammen mit dem Ernährungswissenschaftler John Loverain hat Ninja die besten Tipps zusammengestellt, um einen Kater während der Karnevalszeit zu vermeiden.

3 Kater-Mythen, die du vielleicht immer noch glaubst

  1. Fettiges Essen am Morgen danach: Viele von uns denken vielleicht, dass eine große, fettige Mahlzeit die Antwort auf einen Kater ist, aber dem ist nicht unbedingt so. John Loverain klärt auf: „Fettiges Essen hilft nicht gegen einen Kater, da es die Verdauung verlangsamt und keine Wirkung auf die Entgiftung hat. So können die Gifte länger im Körper bleiben!” Wenn du zu Hause kochst und überschüssiges Öl und Fett vermeiden willst, versuche, deine Speisen im Ofen oder in der Heißluftfritteuse zuzubereiten.
  2. Mariendistel-Präparate als Kater-Killer: Die Mariendistel wird seit einiger Zeit auf TikTok als „Wundermittel“ gegen Kater diskutiert, mit mehr als 360.000 Likes. Es wird behauptet, dass die Einnahme nach einer durchzechten Nacht sowohl Kopfschmerzen als auch Übelkeit lindert. Laut Loverain gibt es dafür jedoch keine ausreichenden Belege. Statt nach einer schnellen Lösung zu suchen, lohnt es sich, ausreichend zu trinken und dich auszuruhen, damit dein Körper sich vollständig erholen kann.
  3. Ganz viel Gurkensaft trinken: Ein weiteres beliebtes Mittel gegen den Kater ist Gurkensaft, den der Popstar Dua Lipa kürzlich mit einem Getränk aus Cola, Gurkensaft und Jalapeños populär gemacht hat. Trotz des aktuellen Hypes erklärt John Loverain, dass auch hier keine wissenschaftlichen Belege für eine Wirkung vorliegen. Wenn du auf der Suche nach einem Getränk bist, das deinen Körper entgiften kann, ist dieser Spinat-Avocado-Smoothie eine großartige Quelle für Antioxidantien, die dich wach halten.